Nur 40 Prozent der Weltklasse-Schwimmer waren bei einer Junioren-WM
Eine große Analyse über drei Ausdauersportarten stellt eine verbreitete Talentannahme infrage: Frühe internationale Juniorenerfolge sind im Schwimmen keineswegs Pflicht.
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Eine große Analyse über drei Ausdauersportarten stellt eine verbreitete Talentannahme infrage: Frühe internationale Juniorenerfolge sind im Schwimmen keineswegs Pflicht.
Eine kleine Studie zeigt, wie stark biologisches Wachstum die Interpretation von Trainingspausen im Nachwuchs verändern kann.
Bei 130 jungen Schwimmern zeigte sich: Nicht der biologische Reifegrad selbst erklärte die Leistung am besten, sondern Körpermerkmale wie Spannweite und fettfreie Masse.
Die Junioren-Weltmeisterschaften 2026 in Santa Fe erreichten mit 273 Athleten aus 39 Nationen einen neuen Höchstwert – ein starkes Signal für die Entwicklung des Open-Water-Nachwuchses.
Bei den Asian Games in Japan schwamm der 17-jährige Yumeki Kojima über 400 Meter Lagen einen neuen Junioren-Weltrekord – und gewann vor heimischem Publikum Gold.
Eine Analyse von 40 Jahren Masters-Schwimmen findet einen überraschend langen linearen Leistungsabfall – und unterschiedliche Wendepunkte bei Frauen und Männern.
Eine Analyse der Masters-Weltmeisterschaften 2023 und 2024 zeigt einen ungewöhnlichen Trend: Ältere Frauen näherten sich den Altersklassenrekorden stärker an als Männer.
Eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit findet Hinweise auf kognitive, psychologische und körperliche Vorteile des Schwimmens – aber auch deutliche Forschungslücken.
Bei den Weltmeisterschaften 2027 sollen Masters und Elite erstmals vollständig im selben großen Aquatics-Zeitraum zusammengeführt werden – mit mehr als 8.000 erwarteten Masters-Athleten.
Eine aktuelle Übersichtsarbeit zeigt, warum ältere Wettkampfsportler für die Altersforschung so wertvoll sind: Training stoppt den Leistungsabfall nicht, kann ihn aber deutlich abschwächen.
Neue Daten zu Sprint- und Stufentests zeigen, welche Messgrößen im Schwimmen zuverlässig genug sind, um kleine Veränderungen wirklich zu erkennen.
Eine erst im September 2026 veröffentlichte Studie zeigt, dass sich Load-Velocity-Profile im Kraul mit einem einfachen tragbaren Widerstandsgerät zuverlässig erfassen lassen.
10- und 30-Sekunden-Tethered-Tests wurden an drei Tagen wiederholt. Mittlere Kraft, Spitzenkraft und Impuls erwiesen sich als besonders stabile Kennzahlen.
Eine aktuelle Studie prüfte Schulter-, Liegestütz- und Sprungtests auf Kraftplatten bei 32 Universitätsschwimmern – mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen.
Ein Pilotprojekt prüft, ob ein kompakter Test mit 50, 100, 150 und 200 Metern Teile eines klassischen 7×200-m-Stufentests ersetzen kann.