Nur 40 Prozent der Weltklasse-Schwimmer waren bei einer Junioren-WM
Eine große Analyse über drei Ausdauersportarten stellt eine verbreitete Talentannahme infrage: Frühe internationale Juniorenerfolge sind im Schwimmen keineswegs Pflicht.
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Eine große Analyse über drei Ausdauersportarten stellt eine verbreitete Talentannahme infrage: Frühe internationale Juniorenerfolge sind im Schwimmen keineswegs Pflicht.
Eine kleine Studie zeigt, wie stark biologisches Wachstum die Interpretation von Trainingspausen im Nachwuchs verändern kann.
Bei 130 jungen Schwimmern zeigte sich: Nicht der biologische Reifegrad selbst erklärte die Leistung am besten, sondern Körpermerkmale wie Spannweite und fettfreie Masse.
Die Junioren-Weltmeisterschaften 2026 in Santa Fe erreichten mit 273 Athleten aus 39 Nationen einen neuen Höchstwert – ein starkes Signal für die Entwicklung des Open-Water-Nachwuchses.
Bei den Asian Games in Japan schwamm der 17-jährige Yumeki Kojima über 400 Meter Lagen einen neuen Junioren-Weltrekord – und gewann vor heimischem Publikum Gold.
Yu Zidi ist erst 13 Jahre alt. Bei den Asian Games schwimmt sie 200 Meter Schmetterling in 2:05,08 Minuten und gewinnt Gold. Eine Leistung, bei der selbst erfahrene Schwimmer zweimal auf die Uhr schauen...
Die Junioren-Weltmeisterschaften zeigen regelmäßig, wie früh internationale Spitzenleistungen inzwischen erreicht werden.
Eine Junioren-Weltmeisterschaft ist weit mehr als eine Medaillenveranstaltung.
Leistungsentwicklung im Nachwuchs verläuft nicht linear – und eine neue Studie zeigt, warum Geduld für Trainer besonders wichtig ist.